Suffersystem – The End of Ends – Ruhrpott Romantik – Album Review

Suffersystem – The End of Ends
Herkunft:
Deutschland
Release:
25.02.2020
Label:
Eigenproduktion
Dauer:
46:23 (inkl. Bonus Track)
Genre:
Death Metal / Thrash Metal


Wenn zwei Ruhrpottler sich aufmachen, nach 10 Jahren Bandpause wieder gescheiten Death Metal mit Thrash Anleihen zu spielen, kommen keine halben Sachen dabei raus. So geschehen beim Zwei-Mann Projekt Suffersystem. Ganz im Vorbild Ihrer fünf Vorgänger Alben, wollte man selbstverständlich den Stil beibehalten und setzte dabei auf einen Sound aus einer Mixtur von Kreator und Suffocation.

The End of Ends macht von Beginn an keine Gefangene und entlädt sich in einem Old School Death/Thrash Gewitter, welches die Spannung in keinem Track verliert. Gespickt mit melodischen Riffs und einem druckvoll, thrashigen Schlagzeugspiel erquicken jedes leidenschaftliche Todesmetallherz.
Hervorzuheben ist auch der markante Gesang von Sänger Daniel. Die leicht heiser klingenden Growls/Screams geben den Songs eine besondere Note und hinterlassen einen bleibenden Eindruck.


Mein Fazit:
Leider ist die Produktion ein bisschen zu stumpf geraden, somit geht für mich der Wumms ein wenig verloren und diesen haben die guten Songs durchaus verdient. Meine persönliche Genussempfehlung sind die Tracks: Back from the Netherworld und Angel of Suffering. Insgesamt sind es dennoch 11 Granaten (exkl. Bonus) die ganz ordentliche Kerben in den Gehörgängen hinterlassen und mich zu einer 8 / 10 verleiten.

Line Up
Dirk Padtberg – alle Instrumente
Daniel Funke – Gesang

Tracklist
Back from the Netherworld
Below the Surface
The End of Ends
Beyond the Flesh
Angel of Suffering
As they come
Human Waste Respository
Almost Human
Chapel of the Red Cross
Seven Seas of Blood
Sacrum Imperium (The Reign of Trajan)
Missing Presumed Dead

Links:
Bandcamp Suffersystem
Facebook Suffersystem

Cooler Artikel? Diskutiere mit auf Facebook!
[Total: 6 Average: 5]
Teile diesen Inhalt mit anderen
fb-share-icon