Destruction – Nachgefragt bei Schmier – Interview

1983 in Weil am Rhein gegründet, eroberten Destruction mit ihrem brachialen Thrashmetal die Welt. bereits ihr Debüt Infernal Overkill katapultierte sie mit Slayer auf die Bühne. Nun veröffentlichen Destruction gerade das Live Album Born To Thrash. Mitten im Gewühl um das Release nahm sich Schmier, der Kopf der Band, Zeit für ein Skype Interview mit mir: 


Foto Credit: Liné Hammett

Philipp: Ihr ward jetzt etwa eineinhalb Jahre auf Tour und die nächste war auch schon in den Startlöchern. Durch Corona wurde diese nun leider vorerst abgesagt. Wie schwierig ist die Umstellung für euch aktuell?
Schmier
: Es wäre für uns ein sehr gutes Musikjahr geworden aber leider muss man damit leben wie es sich jetzt entwickelt hat. Bisher wurden zumindest noch nicht alle Festivals gecancelt. Wir müssen abwarten, welche Sicherheitskonzepte die Regierung ausarbeitet. Schweden zum Beispiel hat die Risikopatienten direkt isoliert und ich denke mit der richtigen Vorgehensweise kann man Konzerte auch wieder stattfinden lassen, dass beispielsweise die Risikopatienten in einem Sicherheitsbereich mit Abstand und Sitzmöglichkeiten sind und die jüngeren Menschen nach vorne schickt. Man muss abwarten wann es wieder mit Konzerten los geht.

Zu Hause zu sitzen ist irre, ich bin es gewohnt zu touren, so verdienen wir unser Geld. Deshalb haben wir jetzt das neue Livealbum raus gebracht, auch um weiterhin die Connection mit den Fans halten zu können. Wenn das Konzertverbot noch länger anhält werden wir irgendwann aus Perspektivlosigkeit durchdrehen. Es würde einfach alles fehlen. Mit der Live-Platte unterhalten wir sowohl die Fans als auch uns selber und fürs erste reicht das auch aus. Wenn wir im Sommer immer noch nicht unterwegs sein können werden wir auch mit dem Schreiben von neuen Songs beginnen, auch wenn es nicht geplant war aber ich denke das geht den meisten Bands so.

Philipp: Jetzt Ende Mai / Anfang Juni soll sich ja zum Glück einiges lockern. Da hoffen wir natürlich alle, dass es auch in der Konzertbranche bald wieder langsam losgeht, wobei man natürlich nach wie vor die Sicherheit nicht vernachlässigen darf.
Schmier: Absolut! Mit Sicherheitskonzepten gibt es sicherlich Möglichkeiten Konzerte durchführen zu können. In den USA finden Konzerte seit ein paar Tagen ja wieder statt, Dänemark soll angeblich auch bald mit bestuhlten Konzerten folgen. Es herrscht natürlich eine gewisse Angst im Menschen davor sich anzustecken aber letztendlich wollen die Leute Spaß haben. Es muss natürlich irgendwann weitergehen.

Der Lockdown war auf jeden Fall nötig, ob er so lange nötig war ist die nächste Frage. Man konnte die Situation natürlich nicht vorhersehen aber vielleicht können wir aus der ganzen Sache auch was positives mitnehmen und daraus lernen.

Philipp: Eigentlich wärd ihr jetzt gerade wieder auf Europatour, diese habt ihr jetzt auf den späten Herbst verlegt.
Schmier: Genau, ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die Tour stattfinden wird. Bis dahin MUSS die Sache einfach geregelt sein. Dass eine zweite Welle kommt kann ich mir eher weniger vorstellen. Vielleicht geht es auch schon früher als erst im Herbst wieder los, auch wenn man natürlich nicht zu euphorisch in die Sache rein gehen darf. Für uns Musiker ist es leider eine harte Zeit aber vielleicht erleben wir die ein oder andere positive Überraschung.

Philipp: Genug von Corona, blicken wir mal auf die schöneren Dinge.
Schmier: (lacht) Sehr gut, gute Idee!

Philipp: Angenommen Corona hätte es nicht gegeben, hätten wir trotzdem in naher Zukunft mit einem Livealbum rechnen können oder entstand diese Idee nur aufgrund von Covid-19?
Schmier: Das Livealbum hätte es definitiv nicht so schnell gegeben. Bis nächstes Jahr hätten wir erst mal weiter getourt und unser Label hätte dann auch vorgeschlagen noch mehr Songs aufzunehmen, da sie in der Form wie sie jetzt erscheint etwas kurz ist. Also nein, „Born to Thrash“ ist tatsächlich ein aus Corona entstandenes Produkt. Es sind jetzt „nur“ 55 Minuten, ein Best Of mit ein paar neuen Song aber eben alles aus einem Guss. Die Atmosphäre und der Sound sind geil, die Band hat gut gespielt und wir waren gut drauf. Heutzutage hat man öfter Livealben, die „zusammengeschustert“ werden, welche dann aus mehreren Shows und Fade-In‘s und Fade Out‘s bestehen. Diese Show hier kommt aus einem Guss, da wurde nicht herumgepfuscht und das macht die Show für mich sehr stark. Ohne die aktuelle Situation wäre das so nicht entstanden, wir haben Notstand und haben uns gesagt „Das muss jetzt so passieren“. Aber ich bin trotz der Spontanität dieser Veröffentlichung sehr zufrieden mit der Scheibe, da sie eine gewisse Intensität hat, die sonst gerne mal verloren geht wenn man zu lange am Sound arbeitet, was sich durch die Zeit hier auch nicht ergeben hat. Deswegen kommt jetzt auch schon die digitale Version und im Sommer dann die physische, weil die ganzen Tonträger natürlich erst mal produziert werden müssen. Also ohne Corona hätte es dieses Livealbum frühestens 2022 gegeben und auch nicht in dieser Version wie sie jetzt erscheint.

Philipp: Ich bin da ganz deiner Meinung, das Album hört sich geil an, die gewählten Songs sind auch super, mir gefällts sehr!
Schmier: Danke! Wir hatten auch in dem Sinne Glück, dass wir bei der Show einen guten Tag erwischt haben, hätten wir uns irgendwie verspielt oder sonstiges, dann hätten wir das Teil auch nicht raus gebracht. Nach dem Party San letzten Sommer haben wir das Ding mal abgemischt und dort schon gesagt „Wow, geil! Das können wir schon irgendwann mal veröffentlichen“. Das legte schon einmal den Grundstein und wäre die Scheibe nicht geil gewesen hätten wir sie auch nicht rausgebracht. Noch dazu ist es die erste Destruction-Live-Platte mit zwei Gitarristen seit 1989, also es ist auch in dem Sinne mal was neues.

Philipp: Ich selber hab euch in den vergangenen 14 Monaten gleich dreimal live erleben dürfen, zweimal davon als Headliner. Bevorzugst du die großen Festivals mit tausenden von Menschen oder die kleineren Clubshows, wo jeder euch kennt und teilweise die Songs mitgegröhlt werden?
Schmier: Besonders im Thrash Metal ist eine Clubshow einfach das geilste. Die Leute sind nah dran, die Atmosphäre brodelt und die Energie kommt auch richtig zur Geltung, das ist was komplett anderes. Auf großen Festivals spielst du eben auch vor Leuten, die dich nicht kennen oder auch keine Thrash-Fans sind, da ist die Atmosphäre natürlich eine andere. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch geil auf so einer großen Bühne vor so vielen Leuten zu spielen aber dennoch sind Clubshows einfach nicht zu überbieten. In Südamerika zum Beispiel spielen wir teilweise auch in größeren Hallen mit mehreren tausend Zuschauern. Das fühlt sich etwas unpersönlicher an weil die Fans weiter weg sind und auch der Sound ist dann nicht immer so gut. Auf einer kleineren Bühne ist es einfach am geilsten. Das ist es auch, was Thrash Metal für mich ausmacht, die Atmosphäre. Aber auf Festivals hat man halt das Community-Feeling, man trifft andere Bands hinter der Bühne die man sonst selten sieht, da ja alle immer auf Tour sind. Und die Fans „vereinen“ sich auf Festivals einfach, Fans verschiedenster Stile kommen zusammen und wollen einfach zusammen feiern.

Philipp: Festivals bieten natürlich auch eine tolle Werbeplattform für euch wenn ihr vor Fans spielt, die euch noch nie gehört haben oder euch gar nicht kennen, die sich dann aber sagen „Wow, die sind echt geil, von denen muss ich mir mal eine Platte zulegen“.
Schmier: Natürlich. Dass wir jetzt beispielsweise einen Power Metal-Fan überzeugen werden ist zwar eher unwahrscheinlich aber da sind ja auch einige Thrash Metal-Fans die uns noch nie gehört haben. Das Tolle am Internet ist halt auch das Feedback, das du erhältst wenn dir jemand schreibt „Hey, ich hab euch letzten Sommer zum ersten Mal gesehen, war richtig geil!“. Eine bessere Plattform zum Präsentieren gibts nicht, weshalb ja auch viele junge Bands Festivals spielen wollen, damit sie sich einem größeren Publikum vorstellen können.

Philipp: Du hast eben von „Bandvernetzung“ gesprochen, da möchte ich jetzt einmal auf die „Burning Witches“ zu sprechen kommen, dessen Manager du ja auch bist. Wie bekommst du das alles unter einen Hut mit dem dauerhaften Touren, Schreiben neuer Songs, die Managerrolle, usw. Und ist das Verhältnis zueinander schon eher familiär als freundschaftlich?
Schmier: Es fing so an, dass die Bandleaderin Romana mich gefragt hat, ob ich ihr helfen kann eine neue Frauenband aufzubauen, wozu ich natürlich nicht Nein gesagt habe. Ihr Mann Damir ist seit letztem Jahr unser zweiter Gitarrist, was das Ganze natürlich schon sehr familiär gestaltet. Dementsprechend hab ich auch geholfen die Alben zu produzieren und hab ihnen im Studio etwas unter die Arme gegriffen. Wir sind eine großen Familie, die Girls kommen gerne auf unsere Shows und sie haben auch eine große Karriere vor sich. Wenn sie weiter zusammen bleiben und hart arbeiten kommt da noch so einiges, das ist ja gerade einmal der Anfang. Es erinnert mich natürlich auch etwas an meine Jugend als wir damals angefangen haben. Die Tour der Burning Witches die jetzt im März hätte stattfinden sollen wurde übrigens auf den November verlegt.

Philipp: Gibts schon Pläne für eine gemeinsame Tour?
Schmier: Ja, gibt es tatsächlich! Ich denke wir werden da definitiv weiter drüber reden, viele Fans fragen da mittlerweile auch nach. Aber die Veranstalter müssen es natürlich auch wollen, sind ja immerhin zwei verschiedene Musikstile. Wir als Destruction sind dafür auf jeden Fall sehr offen. Wenn das in einem Land funktioniert wird es das im nächsten sicherlich auch und ich denke das wird eine tolle Erfahrung so als große Familie zusammen auf Tour zu gehen, eben weil man sich so gut kennt und dadurch keine „Berührungsängste“ vorhanden sind. Also desto mehr Fans danach fragen desto besser!

Philipp: Zurück zu Destruction selbst. Ihr habt vor zwei Jahren Randy Black als neuen Drummer an Bord geholt und vor rund einem Jahr stieß Damir Eskic als zweiter Gitarrist zu euch. Was hat sich alles seitdem geändert, gibt es Änderungen im Songwriting dadurch, dass ihr nun mit zwei Gitarristen unterwegs seid?
Schmier: Bisher tatsächlich nicht, Mike und ich schreiben die Songs aber ich denke, dass Damir beim nächsten Album dann auch seine Ideen mit einfließen lassen möchte. Nichtsdestotrotz bleiben natürlich Mike und ich die treibende Kraft dafür. Aber auch Randys Einflüsse hört man schon auf dem neuen Album, er hat ein paar geile Ideen eingebracht, die man auf der Platte hört. Wichtig ist, dass man den Stil der Band beibehält und ihn verbessert. Mit Damir und Randy haben wir zwei tolle Musiker in der Band, die man raushören MUSS! Auch positiv ist das Verhältnis in der Band untereinander, wir verstehen uns alle toll und die Kommunikation funktioniert sehr gut! Die Leute in der Band verbreiten positive Laune und das hilft natürlich sehr dabei, gute Stimmung in der Band zu haben.

Philipp: Den positiven Vibe bringt ihr live auch sehr gut rüber. Es gibt Bands, die spielen ihr Programm einfach runter und sind schon fast froh wenn es vorbei ist. Bei euch ist das nicht der Fall, man sieht euch an, ihr habt bei jedem einzelnen Konzert geile Laune und Bock zu spielen.
Schmier: Ja es ist ja wie in jedem Beruf, der eine hat Bock auf seinen Job und der andere nicht. Gibt ja auch Bands die spielen nur, weil sie Geld verdienen müssen. Dazu gehören wir zum Glück nicht, wir haben Spaß an der Freude und für uns ist Livemusik einfach nochmal ein Arschtritt und ein Adrenalinkick. Studio ist toll, aber ich denke Live ist die Quintessenz eines jeden Musikers. Ich hatte ja auch einige Mitglieder, die nicht mehr dabei sind und es gibt auch Leute, die haben Heimweh wenn sie auf Tour sind oder haben keinen Bock mehr Heavy Metal zu spielen wenn sie 40 oder 50 Jahre alt sind und sich dann anderen Richtungen wie zum Beispiel Jazz zuwenden. Das muss man halt akzeptieren. Aber bei uns ist es nicht so, wir haben nach wie vor Spaß am Thrash Metal und hoffen, dass das noch einige Jahre so weitergehen wird. Durch die Corona-Krise ist man natürlich schon etwas vor den Kopf gestoßen.

Philipp: Andere Thrash Metal-Bands wie zum Beispiel Kreator sind auf ihren aktuellsten Alben viel melodischer unterwegs als noch in den Achtzigern, ihr hingegen seid eurem Stil immer treu geblieben. Habt ihr auch schon einmal drüber nachgedacht etwas anderes auszuprobieren oder denkt ihr erst gar nicht darüber nach, frei nach dem Motto „Thrash Till Death“?
Schmier: Das kommt nicht in die Tüte bei uns. Wir experimentieren natürlich in unserem Rahmen um neue Ideen einzubauen. Aber den Stil von Destruction zu verändern geht nicht, sonst müssten wir uns umbenennen. Wir heißen Destruction und die Fans erwarten von uns knallharte Mucke und Qualität. Wenn wir was anderes machen wollen, müssen wir das in Nebenprojekten machen. Mit Headhunter und Pänzer zum Beispiel hatte ich ja auch schon andere Sachen nebenbei laufen, wo ich schon mehr Heavy Metal gespielt habe. Aber bei Destruction wird sich der Stil nicht ändern. Ich finde es auch wichtig, dass man als Band auch eine gewisse Grundlage hat. Wenn meine Lieblingsbands ihren Stil verändert haben gefiel mir das auch nicht, egal wer das war. Die Bands die am erfolgreichsten sind und am längsten durchgehalten haben sind die, die ihren Stil konsequent durchgezogen haben. Klar könnten wir eine Platte schreiben die melodischer, progressiver oder sonst was wäre, aber das wäre dann halt nicht mehr Destruction. Wir scheißen auf die Kritiken. Klar gibt es Leute die sagen „Destruction klingen ja seit dreißig Jahren gleich bla bla“. Ist mir doch scheißegal, sie müssen es ja nicht kaufen. Wir machen die Musik für uns und für unsere Fans. Weiterentwicklung ist natürlich immer da, wir probieren genug aus, es wurden immer mal wieder neue Sachen eingestreut und haben unsere eigenen Grenzen des Thrash Metal verschoben und das reicht uns auch. Ich möchte mit Destruction kein Jazz oder Prog Rock spielen. Es ist Destruction.

Philipp: Euer aktuellstes Studioalbum „Born to Perish“ ist beinahe schon wieder ein Jahr alt. Was sind deine persönlichen Lieblingssongs von dem Album?
Schmier: Bisher haben wir vier Songs des neuen Albums live gespielt, welche alle sehr gut ankamen! Ich glaube seit 20 Jahren kam keins unserer Alben live so gut an bei den Fans. Ist auch super wenn man die Songs bestätigen kann und die Setlist etwas auffrischt mit neuen Songs, die dann auch Bestand haben und Bestand haben werden in den nächsten Jahren. Ich denke der Song der am besten ankommt und am meisten Spaß macht ist „Inspired by Death“, der hat einfach so ein bisschen „Punk-Approach“ und sorgt im Publikum für einen Wechsel aus Mitklatschen und Pogo. Auf der Live-Platte ist der Song leider nicht drauf, dafür gab‘s sogar schon Beschwerden weil einige Leute ankamen und sagten „Ey, der Song fehlt“, was halt ein gutes Zeichen ist, dass er gut ankommt und es macht auch Spaß ihn live zu spielen. Aber die neuen Songs machen alle Spaß, es sind alles gute Live-Tracks. Da merkt man als Musiker auch wie gut eine Platte ist. Wenn man sie gerade schreibt ist es eins aber wenn man sie dann live performt und die Songs gut ankommen, dann hat man auch eine Menge Spaß dabei. Wenn das ganze dann noch aufs Publikum überspringt ist es natürlich optimal und das ist etwas, was wir bei den neuen Songs zum Glück haben.

Philipp: „Inspired by Death“ oder der Titeltrack eignen sich perfekt zum moshen aber auch zum mitgröhlen. Wenn der ganze Club im Refrain „Born to Perish“ singt ist es für euch als Band sicher nochmal ein umso geileres Gefühl.
Schmier: Absolut, natürlich! Thrash Metal ist jetzt nicht die optimale Mitgröhl-Musik aber wir versuchen trotzdem Songs zu schreiben, wo man eben auch mal mitgröhlen kann und wo auch was hängen bleibt. Als Band muss man da natürlich auch die richtige Mischung finden. Man muss moshen können, man muss gut abgehen können, es muss brutal sein aber trotzdem muss die Songstruktur für den Fan da sein, wo man dann einfach doch noch mitgröhlen will und ich finde sowas macht einen guten Thrash-Song einfach auch aus.

Philipp: Wie schon erwähnt ist das Album nicht einmal ein Jahr alt. Durch Corona hat man natürlich aktuell viel mehr freie Zeit um eben zum Beispiel neue Songs zu schreiben. Denkt ihr schon drüber nach das nächste Album raus zu bringen?
Schmier: Eigentlich nicht. Eigentlich möchten wir noch ein bisschen „Born to Perish“ spielen. Aber wenn es sich nicht vermeiden lässt und wir weiterhin nicht touren können wird es so sein, dass wir anfangen werden, neue Musik zu komponieren und sich als Band zusammen setzt um neue Songs zu schreiben, was vermutlich auch der Fall sein wird. Wann die rauskommt kann ich natürlich nicht versprechen, da wir das ganze nächste Jahr auf Tour sind. Da wird es etwas schwierig sein das Ganze aufzunehmen und umzusetzen aber die neue Platte kommt. Nächstes Jahr wird allerdings zu viel Neues kommen, da sehr viele Bands jetzt die freie Zeit nutzen, um neue Songs zu komponieren und daraus dann natürlich auch neue Platten entstehen werden, weswegen ich denke, dass unser Album nächstes Jahr nicht kommt. Aber ich will auch sagen „Sag niemals nie“, warten wir mal wie es weitergeht, wann wir wieder Konzerte spielen können. Und wenn‘s so schnell noch keine geben wird kann es sein, dass es nächstes Jahr vielleicht doch eine neue Platte geben wird, da müssen wir einfach mal abwarten. Dennoch würde ich es begrüßen, wenn wir weiterhin noch etwas „Born to Perish“ spielen und dem Album Tribut zollen können. Zusätzlich dazu haben wir auch „35 Jahre Infernal Overkill“, wozu wir dieses Jahr auch zwei Konzerte geplant haben, mit kompletter „Infernal Overkill“-Setlist. Im Moment finden diese leider auch nicht statt, müssen wir mal gucken, ob es vielleicht doch noch passiert. Das heißt es gibt viel zu tun, warten wir es ab!


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